Peter Alexander Christerer - Mein elektronisches Tagebuch

Ich schreibe was mich nervt. Ich schreibe was mich freut. Wer es liest, der liest es. Wer nicht, der nicht. So what?
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Ois Guade wünscht eich da Bäääda

Georg Bernard Shaw

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Erst mal Pause und ab zur Operation
KommentierenKommentare (0) lesen #215 2019-02-13
Unverhofft kommt oft. Eigentlich war die stationäre Aufnahme für den 14.02. geplant. Die Überraschung meinerseits war groß, als am späten Nachmittag des 11.02. das Fon bimmelte, sich die Sekretärin der Chefärztin meldete und meinte, dass sie im KH solche Sehnsucht nach mir hätten :-)
Sie wären erfreut, wenn sie die Operation vorverlegen könnten, ich schon am 13.02. (das muss doch Glück bringen) einrücken und am Donnerstag auf ihrem OP-Tisch liegen würde. Klar wird erledigt, leider hatte sie wenig Zeit, damit ich ihr klar machen hätte können, dass das natürlich Vergünstigungen wie z. B: frühere Entlassung, freie Bettwahl etc. mit sich bringen müsste.
Na ja, wie ich mich kenne, stresse und nerve ich die Schwestern und Ärzte sowieso unmittelbar nach dem Erwachen, wann ich endlich diesen ungastlichen Ort verlassen darf. Jedenfalls fehlt mir dieser eine Tag bei meiner Vorbereitung, denn wenn es dann doch 2-3 Wochen Verweildauer sind und ich leider OHNE Laptop dort bin, benötige ich eine Reihe anderer Sachen. Musik, Bücher, Notizblock, Unterwäsche und, und, und….
Interessant für mich ist, dass ich wegen der OP so gut wie überhaupt nicht nervös bin. Ersten schlafe ich und zweitens, wenn es ein one way ticket wird, dann komme ich bestimmt als etwas mit 6 Beinen und einem richtig dicken Po, nämlich als Ameise wieder auf die Erde zurück. Bei so viel miesem Karma, das ich angesammelt habe, wird es zu einem Meerschweinchen in der Versuchsanstalt noch nicht reichen. Wuselig machen mich die Umstände wie z.B: wann werde ich aufstehen können, denn auf die Schlüssel gehe ich nicht! Oder werde ich wieder ein Stereo Schnarchkonzert erleben. Oder wie lange muss ich diese lästigen Infusionen ertragen, das sieht in der Cafeteria immer so dämlich aus, oder, oder, oder….
Liebe FreundInnen der Nacht und sonstige SchurkenInnen und HalunkenInnen, macht’s es gut und ich melde mich nach Rückkehr sofort wieder. Natürlich ist das Mobilphone treu an meiner Seite und das Ladegerät schon einpackt.
Ein letzter Tipp: Verinnerlicht -genau wie ich - die nachfolgenden zwei Bilder, genau soooo ist es!
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