Peter Alexander Christerer - Mein elektronisches Tagebuch

Ich schreibe was mich nervt. Ich schreibe was mich freut. Wer es liest, der liest es. Wer nicht, der nicht. So what?
Stalker, Spione oder ähnliches Pack, bitte fernbleiben.
Ois Guade wünscht eich da Bäääda

Muhammad Ali

Ein Mann, der die Welt mit 50 Jahren genauso sieht wie mit 20 Jahren, hat 30 Jahre seines Lebens verschwendet.

Inhaltsverzeichnis Tagebuch Genussbayer Erinnerungen

Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht.

sagt wer: Oscar Wilde

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Journalisten heutzutage eine Plage!
KommentierenKommentare (0) lesen als MP3 hören? klick mich #241 2019-05-03
Seit vielen Jahren wird am 03. Mai der Tag der Pressefreiheit begangen. Und wie jedes Jahr hallt ein wehleidiges Jammern aller Medienanstalten durchs Land. Jetzt wird gerade Armin Wolf vom ORF als Heiliger, der völlig zu Unrecht von der -in Österreich- mitregierenden Nazipartei FPÖ angegriffen wird.
Armin Wolf ist der Zwilling des deutschen Saubermannes Claus Kleber. Beide politisch ganz weit links angesiedelt und mit einem sehr üppigen Einkommen gut versorgt, wollen sie den Zuschauern mit erhobenem, moralischem Zeigefinger erklären, wie die Welt funktioniert und was wir zu tun und vor allem zu wählen haben.
In ihrer Selbstherrlichkeit verschwenden sie wahrscheinlich keinen Gedanken daran, ob nicht Gestalten wie sie, einen gehörigen Beitrag zur um sich greifenden Journalistenfeindlichkeit und dem offensichtlichen Rechtsrutsch WELTWEIT (siehe USA, Brasilien etc.) leisten. Ich für meinen Teil schalte um, wenn einer dieser Typen auf dem Bildschirm erscheint.
2. Thema heute ist eines, bei dem ich leider Recht hatte. Seit Jahren behaupte ich, dass es unverzichtbar für Kinder ist, im Freien, am besten in der Natur, zu spielen. Oft wurde ich als rückständig, altmodisch, Technikfeind und vieles mehr bezeichnet.
Gestern (02.05.2019) war ein sehr guter Bericht auf 3Sat, beim Wissenschaftsabend. Es zeigte sich, dass das risikoreiche, manchmal auch gefährliche Spiel sehr wichtig für die kognitive, soziale und auch motorische Entwicklung des Kindes ist. Zwar werden auch bei elektronischen Spielen Fähigkeiten für die Zukunft erworben, jedoch steht dies in keinem Verhältnis zum risikoreichen Spiel in der Natur.
Übrigens ist Spielen nicht ein Exklusivrecht der Menschen. In sehr vielen Tierarten ist spielen verbreitet und von entscheidender Bedeutung für das weitere Überleben. Besorgniserregend ist, dass jetzt Kinder von Eltern erzogen werden, die selbst nicht mehr wissen, was spielen in der Natur bedeutet.
Ich hingegen bin etwas „sauer“ auf die Natur, denn in meiner Wohnung ist beim Öffnen der Fenster innerhalb kürzester Zeit alles mit gelblichem Blütenstaub überzogen, grrrr.
Ansonsten freue ich mich auf die Europawahl. Endlich werde ich wieder -wie seit Jahren- „wir haben verstanden, wir werden den Wähler ernst nehmen, die Botschaft ist angekommen usw. usf.“ zu hören bekommen. Darum verstehe ich nicht, warum ich in immer mehr „müde“, erschöpfte Gesichter blicke, die mir in den zahllosen Berliner Einkaufscentren begegnen. Immer häufiger glaube ich Resignation und Freudlosigkeit zu erkennen und das obwohl uns doch ständig vorgebetet wird, wie wenig Arbeitslose es in Deutschland gibt und welchen Aufschwung wir durchmachen. Egal dafür bin ich halt zu dumm.
Bei mir herrscht so etwas wie Freude, denn der „Umbau“ oder besser Umstellung von Wohnzimmer und Flur ist abgeschlossen und es ist riiiichtig gut geworden, zumindest für mich. Außerdem weiß ich seit Neuestem, dass die deutsche Marine sogar einsatzfähige U-Boote besitzt. Danke Timo!
So jetzt geht es in die Küche, da freut sich dann mein Gehirn im Bauch, wenn es mit Lammkoteletts und Rosmarinkartoffeln gefüttert wird. Euch auch an guaden Hunger und
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Ois Guade wünscht euch da Bäääda

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