Tagebuch von Peter Christerer

Peter Alexander Christerer - Mein elektronisches Tagebuch

Ich schreibe was mich nervt. Ich schreibe was mich freut. Wer es liest, der liest es. Wer nicht, der nicht. So what?
Stalker, Spione oder ähnliches Pack, bitte fernbleiben.
Ois Guade wünscht eich da Bäääda

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Friedrich II, der Große

Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden.

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Streuobst? Manchmal auch Fallobst!
KommentierenKommentare (0) lesen als MP3 hören? klick mich #250 2019-06-04
Oft ist es anders als es scheint und dann entwickelt es sich anders als man plante. Auf jeden Fall denke ich schon wieder über zwei Änderungen / Neuerungen im Tagebuch nach.
Das erste ist easy: Ich werde die paar Rezepte vom Genussbayer von Wordpress befreien und hier eine Sparte einführen. Vielleicht wächst die Sammlung ja doch noch, insbesondere da ich kürzlich DAS Schinkennudel Rezept erhalten habe.
Das zweite wird schwieriger. Ich plane einen mit Passwort geschützten Bereich. Dieses PW würden Menschen per WhatsApp bekommen, die ich zu meiner Familie oder Freunden zähle. Eben weil sich widerliches Gesocks immer noch auf meiner Seite rumtreibt, möchte ich den ersten Satz ganz oben nicht erklären. Nur so viel, gestern hat mich der Arzt „kalt erwischt“, deshalb fiel mir spontan Hans Söllner (der hat nicht ausschließlich beleidigende Texte in seinen Liedern gehabt), mit seinem “Mei Zustand“ ein.

Egal, momentan läuft die Politik Amok und manches nervt mich gewaltig! Also muss das zuerst meine Magengrube verlassen. Auf Top 1 haben es heute die Bayern geschafft.

Vor ein paar Tagen schickt mir (mein) Bruder Otto (NICHT zu verwechseln mit Bruder Barnabas!) ein WhatsApp zum Thema Artenschutz. Und entgegen seiner sonst eher buddhistisch angehauchten Lebenseinstellung, schien er mir doch etwas wütend über ein paar Landwirte im Ländle zu sein.
Muss gestehen, dass das kleine diebische und zänkische Bergvolk im Süden der Republik mit ihren grünen Weltverbesseren hier nicht so thematisiert wird. Mir persönlich reicht es schon, wenn ich Frau Hofreiter in die Kamera blinzeln sehe. Okay zum Thema.
Quer „Versöhnungsgesetz“
Per Volksbegehren „rettet die Bienen“ wurden anscheinend viele für die Umwelt gute Dinge erreicht. Auch die Behandlung von Obstbäumen war wohl ein Thema. Das rief jetzt die Landwirte auf den Plan. Sie fühlen sich in ihrer Entscheidungsfreiheit eingeschränkt und begannen Obstbäume zu fällen, bevor das neue Gesetz in Kraft tritt.
Aus meiner Sicht mehr ein symbolischer Akt, denn wenn in Bad Feilnbach von ca. 25.000 Bäumen etwa 25-30 gefällt wurden (vielleicht waren da tatsächlich kranke darunter?) ist das überschaubar. Doch wie heutzutage üblich, wird sofort die große Keule herausgeholt und aufeinander eingedroschen, statt mit einander vernünftig zu reden.
Unbestritten ist, dass viele Arten einfach verschwinden (ist in der Natur gar nicht so selten) und man sollte das nicht zusätzlich beschleunigen. Auf der anderen Seite muss der Bauer aber auch seinen Lebensunterhalt bestreiten können. Wenn Erdbeeren und Tomaten aus China (dürfen das Italien Logo tragen, weil der LKW schließlich durch das schöne Land gefahren ist) kommen und billiger sind als heimische Erzeugnisse, dann kann ich mir schon vorstellen, dass es für den Landwirt nicht ganz einfach ist.
Aber ich verstehe auch die gestressten Großstädter, die am Wochenende zur Spritztour aufs Land fahren wollen, um ihren Sprösslingen die Natur nahe zu bringen, „Kai-Rüdiger kuck doch mal die süße dreischwänzige Riesenlibelle mit den roten Flügeln“. Klingt annähernd so gut wie „Opi, Opi hör auf, du melkst den Stier“.
Ob der Bauer allerdings dafür Verständnis aufbringt und deshalb nicht auf seinem Grund und Boden wirtschaften darf, wie er es für richtig hält, steht auf einem anderen Blatt. Eigentum verpflichtet, das ist richtig. Aber es verpflichtet nicht dazu, einen Naturgarten für einen sesselpfurzenden Büroknecht zu hegen und pflegen, damit dieser am Wochenende die Landbevölkerung nerven und die Umwelt mit seinem stinkenden Pkw verpesten kann. Was war sonst noch?

Yooo die Bääätschi Frau hat gezeigt, dass nicht nur Männer Eier (meist nur physisch) in der Hose haben und dass Rache ein Gericht ist, das kalt genossen wird. Dieser Abgang stürzt die SPD endgültig in den Abgrund! Neuwahlen sind für mich unumgänglich, werden aber wahrscheinlich nicht stattfinden. Wer will schon einen grünen Oberlehrer als Kanzler?!? Da sind wir schon beim nächsten Thema.

Das kleine Mädchen aus Schweden hat jetzt mal schnell beschlossen 1 Jahr Schulpause zu machen und sich zu allen möglichen Klimakonferenzen dieser Welt einladen zu lassen. So dämlich sind wir heute. Die großen Verschmutzer wie USA, China…. zittern schon vor der geballten Kids Power. Nöööö nur wir Deutsche wollen zeigen, wir schaffen das! Kennen wir schon, ist der Spruch von Merkel.
1992 Rio, 1997 Kyoto, 2001 USA sagt nööö zu Kyoto, 2011 Kanada steigt wieder aus…., so neu ist das Thema Umwelt gar nicht. Liebe Kinder lasst euch nicht manipulieren und instrumentalisieren, sondern lernt was und stellt dann euer Wissen mit konstruktiven Vorschlägen zur Verfügung, anstatt wie die ganz Kleinen zornig mit den Füßen auf den Boden zu trampeln.
2011 sang Tim Bendzko den Song: „nur kurz die Welt retten“. Könnte die schwedische Plage nicht auch einfach mal die 148.173 Mails lesen, dann wäre der Spuk schnell vorbei.

Last but not least. Der Blauschopf! Doch zu meinem Lieblings Youtuber brauche ich gar nichts sagen. Hätte nie gedacht, dass das frühere Linke Kampfblatt „Der Spiegel“ tatsächlich einen derart guten Kommentar abdruckt: die groteske Überschätzung des Influencers. Dem ist nichts hinzufügen.

So eigentlich wollte ich das Kapitel 5 bei den Erinnerungen, mit den 2 fehlenden Stories abschließen, aber irgendwie habe ich keinen Bock. Werde stattdessen meine Lieblingsasiatin nerven und versuchen ihr das Schachspiel zu erklären.
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