Tagebuch von Peter Christerer

Peter Alexander Christerer - Mein elektronisches Tagebuch

Ich schreibe was mich nervt. Ich schreibe was mich freut. Wer es liest, der liest es. Wer nicht, der nicht. So what?
Stalker, Spione oder ähnliches Pack, bitte fernbleiben.
Ois Guade wünscht eich da Bäääda

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Friedrich Nietzsche

Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen.

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just now, got the blues!
KommentierenKommentare (0) lesen als MP3 hören? klick mich #270 2019-08-17
Jetzt fängt der Tag so super an, auch wenn sich Mingle wieder einen ihrer Aussetzer geleistet hat und die gemeinsame Tagesplanung aber so was von geschmissen hat. Doch damit hat sie sich nur selbst geschädigt und mir -neben anderen- eine Erkenntnis zu meinem Lieblingsblog (mission impossibe, ganz klar zurzeit!) gebracht hat. Ich lasse es jetzt mit diesen Wochen- und Monatsspeiseplänen. Ich ändere sowie jeden Tag wieder irgend etwas und das ist mühsam. Also werde ich mir eine Wocheneinkaufsliste reinstellen und eine komplette Auflistung was ich während des Projekts gegessen habe. Halt immer 1-2 Tage rückwirkend. Praktisch ist das Netz schon! Ob Laptop, Tab oder Handy überall immer alles überall verfügbar. Und da ich Gott sei Dank nicht in der Provinz wie z.B: München lebe, kann ich die Liste auch spät nachts noch abarbeiten. :-) Ich weiß am Handy ist es relativ mühsam zu lesen. Aber das ist gewollt so, die Anpassung an kleinere Bildschirme stellt einen Aufwand (habe ich alles schon gemacht) dar, den ich nicht will. Schließlich komme ich damit klar und das ist schließlich was zählt.

Alles easy heute. Beim Einkaufen eine nette Bekanntschaft gemacht. Beim Spannercafe meinen Top Platz bekommen und nach langem konnte man es ohne Hitze aushalten und zudem lauter nette Leute heute. Auch das ausgiebige Rad fahren war Klasse. Warum ich dann den Blues bekomme? Weil mich zuerst meine Nachbarin schon wieder nervte. Letztes mal passte ihr mein Vogelhäuschen auf dieser Seite nicht, weil da Dreck in ihr Schlafzimmer darunter fällt. Logo kein Problem auf die andere Seite gedübelt. Alles super, sie überschüttet mich mit Lob. Heute fängt sie wie Rüdiger Hofmann und seine 8 Schätze an, mir eine Story vom toten Hund ins Ohr zu pressen. Zuviel Vogelkacke sei jetzt auf ihrer Terrasse, weil seit Neuestem die Vögel immer in dem Baum bei ihrer Terrasse sitzen. Hahaha kein Wunder sie selbst hat ca 5 Futterhäuschen aufgehangen. Und als ich oben ankam und nachschaute, kann ich sagen: Nöööö Madame ist nicht von "meinen" Vögel. Aber was mich ankotzt ist dieses rum Geschleiche, anstatt dass sie sagt was sie will. Jetzt weiß ich dass sie wieder (nicht zum ersten Mal) im Haus zu intrigieren beginnt.

Doch was mich wirklich runterzog war der Artikel in einer Berliner Tageszeitung von einem in Berlin tätigen Dirigenten afroamerikanischer Herkunft, mit dem Titel: "Multikulti ist der Kern von Rassismus." Was der Typ -und bei dem muss ich davon ausgehen, dass er, im Gegensatz zu meisten anderen, weiß was Rassismus bedeutet, da vom Stapel ließ, ist schon starker Tobak! Dieser dämlicher Schwachsinn, dass bei jeder Nichtig- und Belanglosigkeit sofort die Nazi- und/oder Rassismuskeule rausgeholt werden darf und alle damit mundtot gemacht werden, widert mich derart an, dass eine Pracht ist. Auch ich würde es nicht mögen, wenn jemand egal welcher Nationalität in mein Bistro kommt und ohne muh und mäh sein Laptop auflädt, weil er Wlan nutzen möchte. Nicht Multikulti ist der Kern von Rassismus, sondern Typen wie der. Und was der teilweise abgesondert hat, sehe ICH zumindest als Anflug von Rassismus. Aber weil er ein nicht unbekannter Dirigent ist, bekommt er natürlich ein Podium. Doch wenn es nach dem geht, dann bin ICH wahrscheinlich übelster Rassist, weil meine Absonderungen hinten raus nicht schwarz genug sind.
So jetzt geht es ab in die Küche und Bammel habe ich schon ein wenig vor den Cannelloni.
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