Tagebuch von Peter Christerer

Peter Alexander Christerer


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Ich schreibe was mich nervt. Ich schreibe was mich freut. Wer es liest, der liest es. Wer nicht, der nicht. So what?
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Ois Guade wünscht eich da Bäääda

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#276-17.09.2019 Der Countdown läuft, d'Wiesn kummt!
Schon ist wieder ein Jahr vorbei und d'Wiesn (für Nichtbayern - das Oktoberfest) ruft. Obwohl wir ja eigentlich gar nicht wegen der Wiesn auf d'Wiesn gehen, sondern weil es bisher immer ein schönes, griabiges Zusammensein für ein paar Stunden war.
Menschen, die sich zum Teil seit vielen Jahren nicht mehr gesehen haben, sich aber seit ewigen Zeiten kennen. Dieses Jahr hoffe ich auf viele Besucher an unserem Tisch, weil mir die Erkrankung und vieles andere gezeigt haben, dass das Leben endlich ist und ruckzuck vorbei sein kann.

Letztes Jahr war soviel kommen und gehen an unserem Tisch, dass wir gar nicht mehr den obligatorischen Rundgang schafften. Das muss heuer anders werden. Der Herbert auf der Kugel (Medizinball) vom Teufelsrad, wie er durch die Arena schwebt, das wäre mein Traum. Doch da ist eher der Wunsch Vater des Gedankens, anstatt der Realität.

Dass aber auch Berlin schön sein kann - das habe ich schon oft festgestellt, eine reine Wasser- und Grünanlagenstadt und das mit annährend 4 Mio. Einwohner - habe ich dieser Tage bei einem Kurztrip nach Kladow Bezirk Spandau gesehen. Dort müssen Fans der bayrischen Bierbraukunst leben, denn der eine Biergarten führte Maisels und der andere König Ludwig Weißbier. Dort mit Blick auf den Hafen, das hatte schon was. Doch als wir dann während eines Spaziergangs einen Gutshof erreichten und diese Aussicht genießen durften, da war mir klar, dass das Schöne manchmal so nahe ist.
Die Ruhe, Harmonie und Ausgeglichenheit, luden förmlich zur Entspannung ein. Dort lässt man gerne die Seele baumeln.


Ois Guade wünscht euch da Bäääda

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