Tagebuch von Peter Christerer

Peter Alexander Christerer - Mein elektronisches Tagebuch

Ich schreibe was mich nervt. Ich schreibe was mich freut. Wer es liest, der liest es. Wer nicht, der nicht. So what?
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Ois Guade wünscht eich da Bäääda

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Ein Besuch, der ruhig öfters kommen darf.
KommentierenKommentare (0) lesen als MP3 hören? klick mich #2772019-09-26
So ein paar Tage Pause, obwohl genug Material für meine Blogs zur Verfügung stünde, mussten jetzt sein. Beim politischen Blog gäbe es genug, bei den Erinnerungen steht der nächste Beitrag vor der Vollendung und der Gewichtsblog wird eh jeden Tag aktualisiert. Dort stieg die Gewichtskurve stark nach oben und das lag zum Großteil an einem lieben Besuch aus der bayrischen Provinz München. Und weil in München grad d'Wiesn begonnen hat, sind wir gleich mal zum Alex und haben dort ein Paulaner Wiesnmärzen und ein paar Leckereien genossen.
Auf ein Foto bei unserem Besuch in Oranienburg haben wir verzichtet, da Herbert scharfsinnig feststellte: "Des schaugt ja aus wia as Schloß Nymphenburg". Nichts desto trotz war der Aufenthalt dort gut und ich fand sogar eine "echte" Metzgerei.

Allerdings ist die Stadt Bernau um einiges attraktiver wie uns der nächste Ausflug zeigte. Besonders die mittelalterliche Altstadt mit Teilen der originalen Stadtmauer und der riesige Park scheinen es Wert zu sein, genauer besichtigt zu werden. Herbert und ich mussten dann natürlich das schnuckelige "Heimatmuseum" besuchen, was treffender Weise im Henkerhaus untergebracht ist.

Darin befinden sich gar schauerliche Folterwerkzeuge und auch der Originalschädel des 2-fachen Giftmörders WINTER, der als letzter im Jahre 1795 gerädert wurde. Das Rad, welches ihm den Schädel eindrückte, war natürlich auch ausgestellt. Ansonsten war es eher überschaubar, aber doch interessant und für einen Euronen Eintritt durchaus erschwinglich.
Gestern abend gab es dann noch einen Abschiedstrank und do hod a Miad ausgschaut, da HerziBerti und seinen obligatorischen Finga hod er a wieda aufblitzn lassn.
Heute sans scho wieda zruck in da Provinz. Schee wars und des wird ned aas letzte Moi gwen sei.
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