Tagebuch von Peter Christerer

Peter Alexander Christerer - Mein elektronisches Tagebuch

Ich schreibe was mich nervt. Ich schreibe was mich freut. Wer es liest, der liest es. Wer nicht, der nicht. So what?
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Wenn einer eine Reise tut...Teil1
KommentierenKommentare (0) lesen als MP3 hören? klick mich #2822019-10-27
Eigentlich wollte ich schon viel früher vom letzten Wochenende (19/20.10.2019) schreiben, aber es haben sich zu viele negative Dinge ergeben, dass nicht genügend "good vibrations" vorhanden waren. So what? Eines vorab: Es war gigantisch! Wäre nicht die dämliche Verkehrplanung des Münchner MVG/DB gewesen, wäre es perfekt gewesen.
Anlass für den Besuch in München war die Silberhochzeit von Jutta und Max mit allem drum und dran. Die Hinreise verlief bis München problemlos, dann hatte die S-Bahn aus nicht nachvollziehbaren Gründen 8 Minuten Verspätung, somit war auch der Anschlusszug in Pasing weg. Keine große Sache denn in Puchheim lief alles Dank der vorzüglichen Gastfreundschaft von Schwägerin Andrea und Bruder Otto ziemlich relaxed ab.
Nach einem kleinen Snack ging es zum ersten Event, einer Kirche in Obermenzing. Dort fand anlässlich der Jubilare eine Messe mit nochmaliger Bekundung des Eheversprechens statt. Obwohl die Messe über 1 Stunde dauerte und die Worte des Pfarrers für "ältere" Menschen nichts Neues waren, war es kurzweilig und sehr schön. Insbesondere weil meine Nichten und Neffe beeindruckend mitwirkten, so dass es selbst für einen Agnostiker wie mich ohne Probleme zu überstehen war.

Anschließend ging es verzugslos über zum Hauptteil, zu einer großen "Hochzeitsparty" in einem Restaurant in München Großhadern. Es war schon ein großes Ding! Ohne dass ich gezählt habe, aber die Gästezahl dürfte über den zweistelligen Bereich gewesen sein. Ein großer Teil war davon die Verwandtschaft von Jutta, die extra aus Nordrhein-Westfalen anreiste.
Da ich schon einmal ziemlich angezählt wurde, weil ich ein Foto ohne Genehmigung der Person im Blog einstellte, verzichte ich jetzt darauf (was schade ist) und poste dafür die Menükarte von den beiden "Hochzeitern".
Alles was ich serviert bekam (Hauptgericht Zander) war vorzüglich und ich habe auch niemanden sonst klagen hören. Jutta und Max das habt ihr super geplant und organisiert, Chapeau und vielen Dank nochmals!
Und obwohl die Musik nicht ganz meine bevorzugte war, sie war Klasse und brachte die "Alten" dazu, den Saal zu rocken. Große Freude bereitete mir ein Wiedersehen mit meinem Neffen Bernhard und seiner mir bis dahin unbekannten Ehefrau. Nach vielen Jahren konnte ich mit Vergnügen zur Kenntnis nehmen, dass er sich zu einem sehr angenehmen, sympathischen Mann mit vorzüglichem Benehmen -Otto das hat er aber nicht von dir :-))- entwickelt hat.

Ende Teil1
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