Tagebuch von Peter Christerer

Peter Alexander Christerer

Mein elektronisches Tagebuch

Ich schreibe was mich nervt. Ich schreibe was mich freut. Wer es liest, der liest es. Wer nicht, der nicht. So what?
Stalker, Spione oder ähnliches Pack, bitte fernbleiben.

Ois Guade wünscht eich da Bäääda

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A Schweinshaxn und a Bier....
KommentierenKommentare (0) lesen als MP3 hören? klick mich #2952019-12-23
….ist mein Lebenselixier. Naja so arg wie beim Wolfgang Ambros mit "a Gulasch und a Seidl Bier…" ist es bei mir nicht. Doch das schon nahezu traditionelle Weihnachtsessen der drei fast Musketiere aus Steglitz, war eine feine Sache. Es gäbe soviel zu erzählen was mich letzte Woche bewegt hat und wie aktiv ich war, dass es bestimmt für einen Kurzroman reichen würde. Ich komme gar nicht dazu alles zu notieren, so "busy" bin ich. Und das trotz Stimmungsschwankungen vom Allerfeinsten. Vor allem komme ich mit meinen Erinnerungen nicht weiter und das nervt mich gewaltig (ist einem traurigen Anlass geschuldet), fast genauso als dass ich nur noch positiv schreibe und das ist nun mal nicht so in dieser Welt.

Doch weil gerade Weihnachten ist (scho wieda so a Scheißdreck!) halte ich den Burgfrieden und bin brav. Aber aus Zeitmangel schreibe ich nur eine kurze Zusammenfassung einiger Ereignisse. Vom Schweinehaxn essen habe ich schon geschrieben (siehe Bild), der VORHERIGE Besuch am Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt war in Ordnung, was in erster Linie am reichlich genossenen Glühwein lag. Im Augustiner selbst, schafften wir dieses Mal sogar noch ein Dessert nach zu schieben und das nach einer großen ganzen hinteren Schweinehaxe. Yep da lacht as Herzerl und brummt as Oarscherl!

Als Nächstes traf ich mich mit meinem Ex-Chef und das ist einfach immer wieder sauguad! Trotz seiner hohen militärischen Position ist er einfach nur ein Mensch mit dem Herz am rechten Fleck geblieben und das als Soldat. Gibt mir zu denken. Nach einem schönen Mittagessen, bei dem ich seit ewigen Zeiten mal wieder ein saures Lüngerl aß, folgte noch ein Glühwein und schon waren ein paar Stunden vorbei. Doch es wird nicht das letzte Mal gewesen sein. Die kleine Schwedengöre mit Namen Gretchen missachtend ist ein Flug auch über die Distanz keine große Sache.

Wie oben schon angedeutet gab es für mich eine Nachricht, die mich sehr traurig stimmte. Im Juli beim Geburtstag von Günter nach vielen Jahren noch ein Wiedersehen gehabt und mich mit ihr blendend unterhalten, musste ich jetzt zur Kenntnis nehmen, dass am 13.12.2019 Frau "Mama Leone" Neidlinger verstorben ist. Leider hat sie ihre "Erinnerungen" nicht mehr zu Ende gebracht.
Mama Leone war für mich lange sehr wichtig und prägte mit Sicherheit auch mein Leben als Junge und Heranwachsender. Schade, aber so ist es nun einmal. Irgendwann verliert der Motor die Kraft um alles am Laufen zu halten und dann hilft auch beste Medizin nichts mehr. Bei mir wird Mama Leone niemals in Vergessenheit geraten.

Wenn alles gut läuft, hole ich am 25.12. meinen Elch zurück in die Heimat und was ich bisher hörte, soll der Himmel super geworden sein. Mingle möchte mitfahren und dann wird bestimmt ein größerer Ausflug über Polen zum Essen und ein Spaziergang im Urstromtal daraus. Meine Weihnachtsaktion stockt etwas, bin erst bei 6 Personen angelangt. Aber da bin ich ohnehin gerade dabei etwas zu ändern, nachdem ich gestern einen Bericht über 2 Rentner in München gesehen habe. So und jetzt ist hoffentlich der hype um Weihnachten vorbei. Ich freue mich für jeden, der gerne im Kreise seiner Familie feiert, ob eingeladen oder selbst Gastgeber. Doch warum verstehen einige Menschen nicht, dass es für mich einfach nur sehr schön ist den Tag und Abend ganz alleine zu verbringen. Keine Sorge wenn ich wollte hätte ich genug Menschen um mich herum und irgendwann werde ich ganz sicher wieder eine Weihnachtsparty in einem Afroclub mitmachen (megageil!), doch warum müssen manche Menschen immer missionieren anstatt zu akzeptieren.

Eigentlich wollte ich jetzt eine BlogFeiertagspause (bei mir jagt ein "Event" den anderen, incl. Oper und Philharmonie…) einlegen, aber nöööö der Supergrüne Habeck hat wieder so einen Unfug von sich gegeben, dass ich heute oder morgen noch meinen politischen Senf abgeben muss.
Euch allen wünsche ich eine gute, schöne Zeit.
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