Peter Alexander Christerer

Mein elektronisches Tagebuch

Ich schreibe was mich nervt. Ich schreibe was mich freut. Wer es liest, der liest es. Wer nicht, der nicht. So what?
Stalker, Spione oder ähnliches Pack, bitte fernbleiben.

Ois Guade wünscht eich da Bäääda

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Oscar Wilde

Ernsthaftigkeit ist die letzte Zuflucht derer, die nichts zu sagen haben.

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Alk und da Bäääda, dös duad koa guad nit! als MP3 hören? klick mich #3042020-02-23
Yoooo, das war eine ereignissreiche Woche und den vergangenen Sonntag nehme ich noch dazu. Über meinen Besuch beim MDK habe ich letztens geschrieben, deshalb nur so viel: Langsam bekomme ich Angst. Wenn nicht bald ein stabiles Ende bei mir eintritt, dann könnte es übel ausgehen! Doch jetzt zum schöneren Teil. Letzten Sonntag stand ein Besuch in Cottbus an und ich muss sagen, diese Stadt gefällt mir. Ziemlich genau die richtige Mischung und die Mietpreise noch nicht übertrieben hoch.
Der Ausflug war eigentlich als Belohnung für den Abschluss der Renovierung von der Mingle Wohnung gedacht, doch das ist ein Fass ohne Boden. Aber es gibt Menschen, die einfach nie dazu lernen und nie verstehen werden, dass das Leben ein einziges Geschäft ist. Jetzt habe ich mir meine Entspannung redlich verdient. Aber es ist schon Wahnsinn, wie man mit relativ geringen Änderungen eine Wohlfühlatmosphäre in Wohnungen schaffen kann.

Am Dienstag ergab sich aus einem kurzen Date ein Megarausch. Ich kann mich überhaupt nicht erinnern, wann ich zuletzt eine derartige Menge an Rotwein vernichtet habe. Doch es ist halt so, wenn das Restaurant kuschelig ist und die Begleitung sehr angenehm und kurzweilig ist, dann kommen schon ein paar Gläschen zusammen. Naja den Weg nach Hause schafften wir auch noch und der Wein hatte Qualität, so dass Kopfschmerzen oder ähnliches ausblieben. Nur die körperliche Leistungsfähigkeit und Belastungsfähigkeit ließ stark zu wünschen übrig.
Fortsetzung gab es am Donnerstag nur ohne Alkohol. Ein Restaurant in Schöneberg das ich noch nicht kannte und das riiiichtig gute Schnitzel zubereitet. Der Kartoffelsalat und die Vorspeise waren nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Obwohl sich der Restaurantbesuch gar nicht solange hinzog, war ich Freitags zu müde die Forelle zuzubereiten und machte es dafür am Samstag und muss sagen: Vom Saulus zum Paulus! Früher verabscheute ich Fisch, jetzt schmeckt er mir immer besser. In Afrika hat es vor langer Zeit begonnen und nun esse ich schon die einheimischen Fische. Gesund ist er zudem und gepaart mit Sport möchte ich dem Krebs den Kampf ansagen. Muss mir aber eingestehen, dass die 100% Schwerbehinderung anscheinend nicht umsonst erteilt wurde. Es ist zur Zeit brutal anstrengend höchstens 50% der früheren Leistungsfähigkeit im Sport zu erreichen. Hinzu kommt die Motivation! Die Situation -und ich weiß noch nicht mal warum- macht mich wirklich fertig.

Es gäbe eine Menge auf meiner to-do-Liste, aber irgendwie bin ich blockiert und lustlos. Was ich auf jeden Fall machen möchte, sind die kleinen Aufsätze oder Essays (wie im letzten Beitrag angedeutet) schreiben. Für einen Beitrag sind sie zu lange, aber die Themen -bisher sind es drei- beschäftigen mich sehr. Wenn ich mal nicht mehr so mobil bin und ich habe die Befürchtung das dauert nicht mehr solange bis ich einen Rollator mein Eigen nenne, dann brauche ich schließlich was zu lesen. Wahrscheinlich werde ich mich dann fürchterlich aufregen über den Käse, den ich zusammengeschrieben habe.
Worauf ich mich mega freue, ist die Party am 28.03. insbesondere da mir Herbert gerade ein paar Fotos von einer dort am Freitag stattgefundenen Party geschickt hat. Wird zwar etwas eng, aber kuschelig ist doch was Schönes und für die älteren Herrschaften (wer immer sich dazu zählt) sind Sitzplätze genug vorhanden. Fast alle haben zugesagt und nur noch drei Antworten sind noch nicht eingetroffen. Das wird eine Super Nostalgieparty und genauso war es geplant. Spaß hoch drei! So jetzt geht es ab in die Küche, denn nach dem köstlichen Fisch habe ich heute jemanden eine Entenbrust mit Knödel versprochen. Auf's Gemüse (Pak Choi oder auch Senfkohl) verzichte ich, abnehmen ist diese Woche angesagt.


Ois Guade wünscht euch da Bäääda

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