Peter Alexander Christerer


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Ich schreibe was mich nervt. Ich schreibe was mich freut. Wer es liest, der liest es. Wer nicht, der nicht. So what?
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Ois Guade wünscht eich da Bäääda

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#319-18.05.2020 Schlimm, schlimmer, Behörden!
Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich ein eigenes Comic Buch über deutsche Behörden schreiben. Ich dachte schon, dass die Krankenkasse das Maß der Dämlichkeit ist, doch das Arbeitsamt und deren zum Teil private Hilfsorganisationen übertrumpfen die noch locker. Werde jetzt nicht ins Detail gehen, sonst würde mein Blutdruck gleich wieder immens ansteigen und det will icke nit. Stattdessen sollte man nur meine zwei ersten Bilder im Kontext betrachten.


Jedenfalls bin ich ziemlich wütend und habe Krankenkasse wie Arbeitsamt wegen derer bescheuerten Anfragen mit Material zugeschissen, damit den Bearbeitern nicht langweilig wird. Zumindest die KK hat ihren Tonfall schon deutlich geändert, nachdem das letzte Schreiben erkennbar juristisch formuliert war. Wahrscheinlich sitzt dort ein alter Sack mit Ärmelschoner dessen größtes Abenteuer 1 X im Jahr ein Ausflug an die Ostsee oder zu den bayrischen Alpen ist, er aber theoretisch ganz genau weiß wie gefährlich das Leben ist.
Natürlich darf auch mein Lieblingsthema Corona -NICHT das Bier mit diesem Namen!- fehlen. Aber nur weil ich das bisher geilste zu dem Thema auf "Servus-TV" in der Sendung "der Wegscheider" gesehen habe. Der Wegscheider ab 1:50 zu Corona. Aber natürlich heulen dabei sofort die superinformierten, Regime treuen Staatshörigen auf und faseln etwas von "Altnazi", der Österreich zurück ins Reich bringen will. Genau die Sorte der oben beschriebenen Sesselfurzer! Diese Sesselfurzer die in Zukunft -mangels Pinke-Pinke- nicht ausgebesserten Schlaglöcher sehr wortreich, aber nichts desto trotz genauso blödsinnig, nicht als gefährliche Unfallgefahr darstellen, sondern als ein nach innen gekehrter Maulwurfshügel.
Der GRÜNEN Freund weiß natürlich, dass diese geschützt sind. Apropos Grüne: Ich überlege zurzeit eine Spendensammlung für Herrn Habeck zu organisieren. Denn offensichtlich ist ihm schon wieder Haarshampoo und Rasiergel abhanden kommen. Jedenfalls hat er eine verblüffende Ähnlichkeit mit einigen der "gepflegten" Berliner Obdachlosen, die hier zuhauf rumstehen. Seine Äußerungen zum Thema Fleischpreise zeugen einmal mehr von geistiger Umnachtung. Ist halt eine Partei der Besserverdiener. Wie sagte ein FDP Mitglied treffend: "Viel Meinung, wenig Ahnung".
Noch besser allerdings drückt es Ludwig Hirsch in seinem wunderschönen, bittersüßen Lied vom Wolf aus. "A Vegetarier, no wos wuist no mehr? Des Gfras schimpft imma umme, ist frech und zeigt die Zunge". Der Wolf
Genug Politik werde ohnehin einen politischen Beitrag darüber schreiben, muss aber noch etwas abwarten. Im Netz hat sich die Aufregung über meinen Artikel zur lieben Frau Eskens noch nicht gelegt.

Ansonsten gibt seit dem letzten Beitrag nicht soooo viel Neues. Eine fast 4 Jahre dauernde Geschichte nähert sich rapide dem Ende und das ist auch gut so. Wenn es keine Fort- sondern eher Rückschritte gibt, dann ist es Zeit für etwas Neues. Und wer mich kennt, weiß, dass ich das als Adrenalinjunkie bestimmt sehr spannend finden werde. In Berlin merkt man immer deutlicher, wie die Lust der Leute auf Leben anschwillt. Am Samstag in einem geilen Cafe im Freien mit einer netten Begleitung haben wir beide bemerkt, wie stark sich die Körpersprache der Menschen geändert hat. Die Lockerungen und die Sonne machen es möglich. Dass die Gaststätten nur zu 60% gefüllt sein dürfen, ist nach meiner Meinung für die Wirte nicht soooo dramatisch. Außer bei den Hotspots ist ein Lokal ohnehin selten mehr als zur Hälfte voll. Auf die Bekanntgabe meiner Daten (in Berlin nur eine Empfehlung) habe ich übrigens aus Datenschutzgründen, hahaha verzichtet.

Gestern hatte ich dann nach langem mal wieder ein fast 3 Stunden dauerndes Telefonat mit meiner "kleinen Ziehtochter". Mit jetzt schon 20 Jahren ist sie allerdings schon ziemlich erwachsen und klein von der Größe ist sie ganz bestimmt nicht. Es war ein tolles, sehr intensives Gespräch. Vor allem sehr intim. Besten Dank für das Vertrauen, liebe Linda. Auf die Abschlussfeier zur Ausbildung freue ich mich riesig und werde ganz sicher den Flieger gen Süden -zur Not sogar in die Schweiz- besteigen und mit dir und deiner Mom ein Fass aufmachen. Dem Wunsch von Linda, in meinen Erinnerungen über meine "spannenden" beruflichen Aktivitäten und auch über meine Zeit im Berliner Nachtleben inkl. Affären zu schreiben, werde ich nachkommen.
Jetzt bin ich erstmal müde, sitze schon seit 0230h wieder vor dem Affenkasten, werde den Beitrag posten und wieder ins Bett abtauchen.


Ois Guade wünscht euch da Bäääda

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