Peter Alexander Christerer


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Ich schreibe was mich nervt. Ich schreibe was mich freut. Wer es liest, der liest es. Wer nicht, der nicht. So what?
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Ois Guade wünscht eich da Bäääda

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#335-25.08.2020 Provinzbesuch
Obwohl es viel zu erzählen gäbe, bleibt dieser Beitrag nur der Wochenendreise nach Weil am Rhein vorbehalten. Außerdem steht schon für die nächsten 2 Beiträge einiges bereit, also gerät die Vergangenheit in Vergessenheit.
Der Spaß begann zuerst mal mit einer Überraschung am Flughafen Tegel. Zwar hatte ich von EasyJet die Zusage, dass ich ZWEI Handgepäckstücke mitnehmen darf, wie immer wenn man Reihe 1 mit extra Beinfreiheit bucht, doch die FLUGHAFENGESELLSCHAFT genehmigt nur eines. Nachdem im Rucksack ohnehin nur Mitbringsl und ein paar persönliche Dinge untergebracht waren, habe ich diesen einfach in den Trolley gepackt, um nicht in Basel am Gepäckband anstehen zu müssen. Alles easy, nur mein eingepackter Hut war anschließend etwas flacher.
Dank Corona ist das Fliegen jetzt deutlich entspannter, denn das Snack Angebot ist gut überschaubar, die Leute haben mit ihren Masken vorm Mund weniger Lust zu quasseln und beim Aussteigen geht es Reihe für Reihe vonstatten. Als Passagier der ersten Reihe nur mit Handgepäck ist der Flughafen schnell Vergangenheit.

Am Ausgang wurde ich von zwei reizenden, sehr attraktiven afrikanischen Ladys in Empfang genommen und wir fuhren zum Hotel, direkt an der bekannten Dreiländerbrücke. Im Rücken Deutschland, zur Linken die Schweiz und zur Rechten Frankreich.
Das linke Bild der Ausblick aus meinem Hotel. Der Rhein stellt die Grenze dar. Das linke Ufer gehört zu Frankreich, das Rechte zu Deutschland. Bei einem kleinen Ausflug zu unseren französischen Nachbarn, stellte ich selbst in aller Kürze des Besuchs fest, dass die Lebensart der dortigen Franzosen eine andere -und bestimmt nicht schlechter- ist, als die deutsche. Der Platz und das gesamte Umfeld des Denkmals auf dem rechten Bild war nahezu malerisch und konnte von mir als kreative Null überhaupt nicht eingefangen werden.

Am Freitagabend stand dann ein Besuch in einem guten Fischrestaurant -auf Wunsch einer einzelnen Dame- an und es gab für mich eine Neuheit. Eine "griechische" Grillplatte mit Fleisch und Fisch gemischt. Konnte man nicht meckern!
Der Samstag wurde wie gesagt mit einem Besuch in Frankreich, der Schweiz und reichlich Quasseln ausgefüllt. Und am Abend dann der Höhepunkt für mich:
Meine afro-deutsche Perle und ganz liebe Freundin Evelyne und ich verbrachten einen schönen exklusiv Abend in einem vorzüglichen Restaurant in Basel. So sollte ein Restaurantbesuch immer sein. Sehr schönes cooles Ambiente. Zwar sehr junges aber außerordentlich -ohne aufdringlich zu sein- aufmerksames Servicepersonal und Speisen in vorzüglicher Qualität und ausgezeichnetem Geschmack. Jedenfalls genossen wir den Abend mit abschließendem Absacker im Hotel.
Der Sonntag verging dann leider fiel zu schnell. Zum ersten Mal besuchte ich die Wohnung von Evelyne in Weil am Rhein und kann nur sagen, ein kuscheliges Nest. Ich habe ja schon öfter kundgetan, dass ich vor Evelyne -für das was sie alles erreicht hat- hohen Respekt habe. Dafür ist eiserner Wille, eine gewisse Sturheit und eine hohe Ausdauer und Belastungsfähigkeit notwendig. Und das alles als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Chapeau!

Yooo der Rückflug war wie der Hinflug unproblematisch und wir kamen jeweils 20 Minuten früher als angegeben an. Taxi stand bereit, Sonntag ist sogar in Berlin der Stadtring frei und so konnte ich mir den Triumph des FC Bayern in voller Länge ansehen.
So das war ein halber Roman. Der Besuch am Wochenende in der wunderschönen Stadt Görlitz mit einem kleinen Abstecher nach Polen, wird ganz anderer Art sein. Aber ich glaube auch sehr schön und abwechslungsreich. Davor kommt noch ein kleiner Beitrag von meinen gestrigen Erlebnissen. Doch zuerst wieder einmal eine Layout Umstellung. Irgendwie bin ich unzufrieden weil mit übersichtlich ist -denke ich- etwas ganz anderes gemeint.


Ois Guade wünscht euch da Bäääda

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