Tagebuch von Peter Christerer

Peter Alexander Christerer


Video Mein Leben deutsch / english

Ich schreibe was mich nervt. Ich schreibe was mich freut. Wer es liest, der liest es. Wer nicht, der nicht. So what?
Stalker, Spione oder ähnliches Pack, bitte fernbleiben.
Ois Guade wünscht eich da Bäääda

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#339-22.09.2020 Wer nicht hören will, muss fühlen!
Bevor ich zum Hauptthema (Bild) komme, noch zwei Topics vorab. Das Layout für all meine Blogs ist jetzt vorerst abgeschlossen. Zwar haut die Kopfzeile mit dem Bild speziell beim Handy noch nicht 100%ig hin, aber das ist mir shiiiit egal! Perfekte Menschen sind mir zutiefst suspekt!

Das Zweite betrifft die Überschrift. Obwohl ich jetzt in bestimmten Kreisen der Afrika Szene von Berlin einmal mehr als herzloser, rassistischer Drecksack gelte, kann ich nur sagen: I don't care, I don't give a fuck! Es ist wie bei kleinen Kindern: Wenn ich einem Kind schon zweimal sagte, dass es den Ball nicht gegen mein Fenster werfen soll, muss es beim dritten Mal damit rechnen, dass ich den Ball wegnehme. Wenn jemand denkt man kann mich einfach ignorieren und trotzdem von mir profitieren, dann kann ich nur lachen und sagen: Lady, I see the devil in the mirror. Soviel Arroganz und Respektlosigkeit wird bestraft, denn wie heißt es so schön? Riiiichtig: it's a deal baby, it's a deal!

Jetzt zum eigentlichen Thema: Wieder einmal der Berliner Straßenstrich. Da lassen die Obersheriffs der Bezirke Mitte und Tempelhof VIER "Verrichtungsboxen" -natürlich streng nach BIO Kriterien- aufstellen und löhnen tatsächlich schlappe 12.000 Euronen im MONAT für Wartung und so.
Und jetzt springen die Feministinnen und andere Wichtigtuer im Quadrat, weil die Mädels von der Kurfürstenstraße die Häuschen für eine schnelle Nummer nutzen. Für die Freier denen 40€ in den bekannten Häusern zu teuer ist. Gibt immerhin 25% Rabatt für den Kloservice.

Großen Respekt für die Männer, die in dieser Umgebung noch einen hochbringen. Ich denke die ladies werden zur Geruchsbekämpfung ein Raumspray verwenden oder auch nicht. Da zeigt sich eindeutig, dass der Mann halt nur Trieb gesteuert ist und selbst solch eine Örtlichkeit hinnimmt, um sein Zeugs loszuwerden.
Damit sei „der Tiefststand der Zivilisation erreicht“, empörte sich jetzt das von Feministin Alice Schwarzer (77) gegründete Frauenmagazin „Emma“. Es zeigt sich wieder einmal, dass diese Super Besserwisser und Moralisten keine Ahnung vom Geschäft haben. Wer schon mal gesehen hat auf welchen Plätzen diese Art von Geschäft bei den kostengünstigsten aller Prostituierten abgewickelt wird, der würde nicht so einen Schwachsinn absondern. Zudem denke ich werden die kuscheligen Bioboxen im Winter auch als Wärmestube genutzt.
Den Ursprungsbericht der BZ findest du hier

So das reicht mit dem Motschkern für heute. Der nächste Beitrag ist schon im Kopf. Da geht es um die Corona Scheinheiligen und um einen Film auf Netflix.


Ois Guade wünscht euch da Bäääda

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