Tagebuch von Peter Christerer

Peter Alexander Christerer


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Ich schreibe was mich nervt. Ich schreibe was mich freut. Wer es liest, der liest es. Wer nicht, der nicht. So what?
Stalker, Spione oder ähnliches Pack, bitte fernbleiben.
Ois Guade wünscht eich da Bäääda

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#361 22.12.2020 Alle Jahre wieder kommt Edeka auf uns nieder.
Eigentlich wollte ich den diesjährigen Edeka Weihnachtsspot nicht auf meinem Blog verewigen. Er ist mir einfach zu politisch. Aber weil es halt schon Tradition ist, der Spot ja wirklich gut gemacht ist und auf die Tränendüse drückt, hat er es doch wieder geschafft. Sensible und sentimentale Menschen empfehle ich ein Tempotaschentuch bereit zu halten.
Weihnachtsbeitrag 2020 von Edeka hier
Und um das Ganze wieder etwas aufzuheitern, darf natürlich Sainsbury nicht fehlen. Das ist ja schon fast wie bei Dinner For One. Den bedauernswerten MOG findest du hier

Wenn ich etwas zu weinen haben will, dann lese ich mir den Steuerbescheid durch, den mir das Finanzamt brav noch vor Weihnachten schickte. Yooo eine fast 5-stellige Nachzahlung, das hat schon was. Mit 6000€ hatte ich in etwa gerechnet, aber jetzt ist es halt deutlich mehr geworden. Immerhin habe ich eine ausführliche Begründung erhalten, hahaha. Da werden wohl ein paar Aktien verkauft werden müssen. Um das leidige Thema abzuschließen, verwende ich den Spruch meines guten, alten Freundes Herbert: "Ach, was soll denn das? Ist doch nur Geld!" Recht hat er, Freude schöner Götterfunken….

Riiiiichtig Freude bereitete mir am Sonntag der Besuch von Kuddel (Timo). Der alte Blechwannenkapitän hat seine turnusmäßige Verwendung als Kommandeur der U-Boot Flotte beendet und arbeitet wieder im BMVg in Berlin. Da wir heuer Dank Corona unsere traditionelle Weihnachtsfeier bei Mampe nicht abhalten konnten, haben wir halt bei mir gefeiert. Auch wenn das mitgebrachte Fläschchen mit allerfeinstem Gin meine grauen Zellen ganz schön durcheinander wirbelten, einfach köstlich. Im Gegenzug -denke ich- haben Kuddel meine Speisen auch gut gemundet. Seine selbst gezogenen extrem scharfen getrockneten Chili, die er mir mit einem teuflischen Grinsen überreichte, fanden keine Verwendung. Dafür am nächsten Tag ein Versuch auf einem Butterbrot. Yooo Leute, da blieb kein Auge trocken. Exzellent im Geschmack und so scharf, dass in den Innereien ganz sicher nicht eine Bakterie überlebt.

Jetzt kommt massiv Vorfreude auf -Gott Wieler zum Trotz- den Besuch der Familie am 26.12. zum Vorschein. Wird bestimmt spaßig.


Ois Guade wünscht euch da Bäääda

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