Peter Alexander Christerer - Mein elektronisches Tagebuch

Ich schreibe was mich nervt. Ich schreibe was mich freut. Wer es liest, der liest es. Wer nicht, der nicht. So what?
Stalker, Spione oder ähnliches Pack, bitte fernbleiben.
Ois Guade wünscht eich da Bäääda

Albert Einstein

Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man all das, was man in der Schule gelernt hat, vergisst.

Inhaltsverzeichnis Tagebuch Genussbayer Erinnerungen 14.07. - neuer Beitrag

Platonische Liebe ist vegetarischer Sex.

sagt wer: Karl Weigand

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Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre,...

dann könnte ich wahrscheinlich sagen, dass es mir gut geht. Denn zurzeit gibt es viele "Mini" Dinge, die mich fröhlich stimmen. Wenn nicht die weiterhin ungeklärte Zukunft wäre. Was wäre ich froh, wenn ich endlich sagen könnte, ich bin in Rente. Wenn nicht die permanente Verunsicherung wäre, sobald irgendetwas in meinen Innereien zwickt und das tut es ständig. Doch ich kann es nicht abstellen und die Unsicherheit ist zermürbend.
Denn wenn das alles nicht wäre, würde ich.....
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Rackete, Alan Kurdi u.a.m., sind die Deutschen wirklich so dämlich?

Ja es gibt Flüchtlinge, z. B. im Sudan, Kongo, Jemen u.a.m. die unter menschenunwürdigen Bedingungen in Zeltstädten hausen.
Ja es gibt Migranten aus verschiedenen meist schwarzafrikanischen Ländern, die von IHRER Community gezielt ausgewählt werden, mit viel Geld (mehrere tausend Euro) ausgestattet werden, um dann mit Hilfe von Schleppern und NGOs nach Europa gebracht zu werden. Sie haben einen klaren Auftrag: In Europa am Besten in Deutschland viel Geld zu machen und damit die Familie in Afrika zu unterstützen. Es handelt sich dabei überwiegend um junge kräftige Männer, bei denen
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An einem Tag wie diesem.....2 Kommentare

Es gibt Tage, die sind einfach nur schön. Am Samstag (06.07.) war so einer. Zuerst traf ich nach einigen Jahren meinen Bruder wieder und es war die gesamte Zeit über eine völlig entspannte Atmosphäre. Kein "Gedruckse", keine gekünstelte Höflichkeit, kein "mein Haus, mein Auto, mein….". Nööö es passte einfach. Selbst Mingle war ganz begeistert und wer sie kennt weiß, dass das nicht einfach ist (oje schon wieder "shame on me"). War aber auch kein Wunder wenn er ihr, in seiner eloquenten, höflichen Art, mit seinem Bildungshintergrund historische Zusammenhänge erklärt. Die Aussage an Mingle, dass sie sich von mir nichts gefallen und sich nicht unterdrücken lassen soll, das sehe ich als reine Höflichkeitsfloskel an. Denn wer in aller Welt würde denn annehmen, dass ich zu so etwas fähig bin??

Dann ging es weiter zum Hotel und das erfüllte alle Bedürfnisse und entsprach dem, was wir erwarteten. Von dort marschierten wir zur Geburtstagsfeier von Günter N., der nun schon seit mehr als 50 Jahren zu meinen Freunden zählt. Für mich war es der Wahnsinn,
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