Peter Alexander Christerer - Mein elektronisches Tagebuch

Ich schreibe was mich nervt. Ich schreibe was mich freut. Wer es liest, der liest es. Wer nicht, der nicht. So what?
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Ein armer Narr ist in der Tat derjenige, der eine Denkweise an anderen ausrichtet!

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Tagebuch von Peter Christerer Tagebuch von Peter Christerer
Wenn der Mut auf Halbmast sinkt
KommentierenKommentare (0) lesen als MP3 hören? klick mich #2812019-10-17
Der Herbst steht vor der Tür und sofort fällt mir mein Lieblings Herbstgedicht von Rainer Maria Rilke "Herbsttag" ein. Ursprünglich wollte ich einen Beitrag über die Schönheit dieser Jahreszeit schreiben. Da waren ein paar herrliche Tage mit Rad fahren und Spaziergänge.
Eigentlich Fan vom Frühling, muss ich zugeben, dass der Herbst schon auch ganz außergewöhnlich ist. Der Geruch der Luft und Erde wenn man durch einen Mischwald oder Park geht, das Rauschen der Blätter im Wind, das Knirschen des Laubs wenn man durch die Haufen marschiert. Dann habe ich auch noch alte Bekannte getroffen und extrem entspannt mitten im Oktober im Freien Cappuccino geschlürft und leckeren Kuchen verzehrt.

Doch ich habe schon öfters festgestellt, dass wenn es mir richtig gut geht, der dicke Hammer ganz sicher auf meinem Kopf landet. Diesmal kam er in Form von Anrufen der Krankenkasse, des Arztes und des Rechtsanwalts. Zuerst kroch die Zukunftsangst in mir hoch, denn finanziell steht es nach einem Jahr Krankengeld noch viel schlechter, als es ohnehin schon war.
Dann kam die Wut! Wahrscheinlich bin ich intellektuell nicht gebildet genug um zu begreifen, dass es nicht ausreicht, 44 Jahre voll in die Sozialsysteme einbezahlt zu haben, an erheblichen dauerhaften, nachgewiesenen körperlichen Schäden und verschiedenen massiven Traumata leidet, um einfach in Ruhe gelassen zu werden und vielleicht noch ein paar Jahre seinen Ruhestand genießen kann.
Natürlich wird die Wut nicht kleiner, wenn ich dann sehe wie Menschen, welche im Verhältnis zu mir nur einen Bruchteil oder gar nichts in das Sozialsystem eingezahlt haben, proportional deutlich bessergestellt sind. Offensichtlich ist es viel wertvoller, wenn man sein Leben aufs Spiel setzt um seine eigene wirtschaftliche Lage (und die seiner Familie in fernen Ländern) zu verbessern, als wenn man sein Leben auf Spiel setzt und für "sein" Land Informationen aus anderen Ländern beschafft. Über den Sinn oder Unsinn kann man genauso diskutieren, wie man diskutieren kann, ob es sinnvoll ist Verkehrsampeln aufzustellen.

Die Wut wich dem Nachdenken und das führte geradewegs in die Resignation. Man sagt, das Gehirn speichert jeden Sonnenbrand, jede Erkrankung, jeden chirurgischen Eingriff, jede psychische Stresssituation etc. Nun wenn ich mal die Kinkerlitzchen wie Lungenentzündung, Luxationen, Herzinfarkt usw., oder psychische "Spinnereien" wie Tod der Eltern in jungen Jahren, Scheidungen, Nahtoderfahrungen, Bürgerkriegserlebnisse u.a.m. einfach weglasse, bleiben -wenn ich mich mit einem Pkw vergleiche- 4 Totalschäden, die man mehr oder weniger gut wieder zusammengeflickt hat.
Nun als Mensch mit analytischen und logischen Fähigkeiten sage ich mir, dass wenn jetzt zu diesen Folgebeschwerden (wer es nicht glaubt soll sich ein paar meiner chronischen Schäden aneignen) auch noch die üblichen Altersbeschwerden kommen und die finanzielle Situation auf Jahre hin eher unterirdisch ist, tja dann sinkt der Mut auf Halbmast. Ich spüre dass ich keine Power mehr habe zu kämpfen. Irgendwann muss mal Schluss sein, es ist einfach genug! Das ständige Aufbäumen, Medizin schlucken und schlaue Sprüche anhören wie "positiv denken", "du musst dagegen angehen", "du bist stark" usw., geht mir auf die Nerven! Es macht einfach müde und mürbe. Das zahlt sich nicht aus, wie mein Freund Herbert sagen würde.

Als erste Konsequenz habe ich entschieden, dass ich die Medikamente vollständig absetze. Montagmorgen kommen die Herz-, Blut-, Leber- und Magenmedikamente in den Müll. Bei den Schmerz- und Schlaftabletten bin ich mir noch nicht sicher, auch wenn die meine Leber und mehr kaputt machten. Ich bin halt ein Weichei. Krebsnachsorge findet nicht mehr statt und dem Kardiologen habe ich letztes Mal schon gesagt, dass er sich das Batteriemessen an meinem Defibrillator sparen kann, denn einem weiteren Austausch stimme ich nicht mehr zu. Wer weiß vielleicht sterbe ich ein paar Jahre früher, so what? Es könnte aber sein, dass ich mich befreit fühle.

Leider hat mir die ganze Situation jegliche Vorfreude auf das Wochenende geraubt und das ist wirklich schade. Aber vielleicht gelingt es mir ja, mich wenigstens ein bisschen aus dem Sumpf zu ziehen. Jetzt geht es zuerst mal in die Küche und da wird Chili con carne im leicht abgewandelten Texstyle (Bohnen und Mais gehören nicht ins Chili) gekocht.
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Tagebuch von Peter Christerer Tagebuch von Peter Christerer
Ein gigantischer Schwindel oder doch gut?
KommentierenKommentare (0) lesen als MP3 hören? klick mich #2802019-10-10
Eigentlich wollte ich nur was über Gesundheit und mini über Internetprogrammierung schreiben, aber jetzt muss ich doch noch einen politischen raushauen, sonst platze ich. Natürlich geht es um die Tat in Halle. Ich habe es einfach satt, wenn ich diese scheinheiligen Fratzen der Politiker sehe und ihre dämlichen Sprüche höre. Nein, Juden müssen nicht besonders geschützt werden. Nein, ich bin nicht fassungslos und schäme mich. Nein ich bin nicht der Meinung, dass die AfD eine Teilschuld hat, sondern all die Politiker, die uns seit Jahren "mitnehmen" und uns "ernst nehmen". Sie sollten sich mal überlegen woher dieser Hass und die ständig wachsende Anzahl solcher Vollhonks wie der Typ von Halle kommen.
Ich verabscheue die Tat und den Täter! Trotzdem lasse ich mir KEIN schlechtes Gewissen für Taten einreden, die weit mehr als 70 Jahre zurückliegen! Ausführlich werde ich darüber in meinem "Politblog" schreiben.
Jetzt zur Gesundheit und am Rande zu meiner derzeitigen Lieblingsbeschäftigung, dem Abnehmen.
Vor 2 Tagen habe ich mir zum wiederholten Male auf ARTE den Film "Cholesterin - der große Bluff?" angesehen und mir sofort zu meiner Entscheidung gratuliert, bereits vor ein paar Jahren die verordneten Tabletten abzusetzen.
Im Jahre 2006 überlebte ich nur mit viel Glück und der Hartnäckigkeit von Christina einen schweren Herzinfarkt. Ab dann durfte ich heftige Cholesterinsenker verschiedener Arten zu mir nehmen. Zu dieser Zeit nahm ich täglich 8 weitere Medikamente ein. Leider trafen bei mir einige der angegeben Nebenwirkungen voll zu. So gegen 2011 unternahm ich einen dokumentierten Selbstversuch vor, setzte ALLE Medikamente ohne den Arzt zu informieren ab und siehe da, nahezu alle Blutwerte sowie die kognitiven wie auch die Vitalwerte besserten sich deutlich. Jetzt bin ich wieder bei (eine Diskussion um eine "rauszuwerfen" ist bereits im Gange) 3 Tabletten pro Tag und leider werde ich aufgrund meiner hämorrhagischen Gastritis um eine weitere wohl nicht herumkommen. Das Problem ist -wie der ARTE Film eindrücklich zeigt- oftmals der ökonomische Aspekt. Das hat sich Jahrzehnte lang bei der Butter- und Eierlüge gezeigt und hat das eigentlich Verheerende verursacht: Das Vertrauen ist weg. Es gibt zu allem 1000 Studien pro und contra verteilt und jede Gruppe hat ihre eigenen Sponsoren. Mir hat das Absetzen bisher jedenfalls nichts geschadet und meine Cholesterinwerte (161) sind nur geringfügig (der Quotient) erhöht. Und das obwohl ich seit langer Zeit keinen Sport betreibe. Essen beeinflusst Cholesterin übrigens nur im geringen Prozentsatz.

Eine weitere Erkenntnis hat sich zusätzlich durchgesetzt. Mein tägliches Mixgetränk mit 3 EL Apfelessig, je 1 gehäuften Teelöffel Hagebuttenmehl und Flohsamen wurde um den Essig reduziert. Ich glaube da haben die Recht, die sagen das bringt nichts, schadet aber auch nichts. Doch in meinem Fall, könnte die Säure doch eher negativ für meinen Magen sein und für Darm und Blut bringt es leider gar nichts.

Last but not least. Heute stelle ich per Zufall auf meinem Gewichtsblog fest, dass beim Aufruf der Diagramme einfach NICHTS angezeigt wird. Es wäre schön gewesen, (waren immerhin 13 Aufrufe) wenn mir jemand eine kurze Nachricht geschickt hätte, denn ich verwende meist eine andere Version. Das Problem entstand bei der Änderung der Kopfzeile. Ich fügte nur die bereits verstrichenen Tage ein, was bei der Syntax der Programmierung der Datumsdifferenz keinerlei Unterschied bedeutet. Und schon ging NUR bei den Diagrammen gar nichts mehr. Was solls, den Minibug behoben und meinem Computermotto "EDV muss man nicht verstehen" treu geblieben.
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Ein Hoch auf d'Wiesn!
KommentierenKommentare (0) lesen als MP3 hören? klick mich #2792019-10-05
Gott sei Dank war es nicht das 10-jährige Wiesn Jubiläums Jahr (kommt erst nächstes Jahr) von Bööörlin meets Munich, denn es gab schon ein paar heftige unerfreuliche Ereignisse. Eins davon war ziemlich kostspielig. Doch die hatten allesamt nichts mit der Wiesn selbst zu tun und deshalb schreibe ich es auch nicht nieder.
Mei was soll ich jetzt zur Wiesn sogn? Schee wars, passt hod ois und sollte ich noch leben nächstes Jahr, werden wir das bestimmt wiederholen!

Richtig aufgedreht hat dieses Jahr der Herbert, so soll es sein! Zwar sagte Christiana, er hätte morgens seine Medizin nicht genommen und sei deshalb so schräg drauf, aber das glaube ich nicht. Eher hat er die Medikamente verwechselt und eine Handvoll Speed eingeworfen. Hatte aber Unterhaltungswert.
Ansonsten gab es für mich eine Premiere, denn ich aß tatsächlich Weißwürste und eine Leberkässemmel vom Metzger Wallner (Großmarkthallenmetzger) und sakrisch guad hams g'schmeckt. Noch dazu, weil in Berlin so was aba scho übernaupt ned zur Verfügung steht. Leider habe ich den favorisierten Fischstand und auch den Rossmetzger nicht gefunden. Denn eine Pferdebratwurst hätte ich mir schon gern nei zogn.
Das Wetter spielte zwar heuer auch nicht so mit, aber es hätte durchaus noch kälter sein können und die paar Regenschauer haben uns nicht gestört, weil wir wie immer unterm Dach vom Hofbräuzelt im Freien saßen. Ein idealer Platz auch weil die Security heuer alle Hände voll zu tun hatte um die Leute zurückzuhalten.
Ursprünglich hat es mit Christiana, Herbert und Günter angefangen und mittlerweile wird die Runde immer illustrer. Seit 2016 ist Stefan, der Betreuer und die letzten zwei Jahre auch Heidi dabei. Da freue ich mich ganz besonders. Schließlich kenn ich des Madl schon ewig lang und habs schon immer mögen. Temporär kamen heuer Lohmeier Bekannte aus Berlin (Mike und Heike) dazu und wie das Bild zeigt war dieses Jahr auch die Jugend mal wieder vertreten.
Die Heimreise ging reibungslos vonstatten, selbst der Rausch hielt sich in Grenzen. Doch schlecht wie der Tag begonnen hatte, endete er auch. Am Flughafen machten uns zwei mega frustrierte Lesbenzicken das Taxi streitig, aber so prollig, dass ich schlagartig den guten alten Schiller verstand, als er in der Glocke schrieb: "Da werden Weiber zu Hyänen". Was solls die Wiesn war schön und auch hauptsächlich deshalb, weil sich Menschen treffen, die sich seit vielen, vielen Jahren kennen und mögen. Da braucht es keine Verschwörungstheoretiker oder Weltrettungsspezialisten, sondern einfach a wengerl an Schmäh und a paar scheene Stunden. Bin scho neigierig aufs nächste Jahr.
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Verlieren wir unsere "guten" Angewohnheiten?
KommentierenKommentare (0) lesen als MP3 hören? klick mich #2782019-10-03
Dass wir in einer schnelllebigen Zeit leben, ist selbst mir nicht entgangen, doch was derzeit zumindest in Berlin abläuft hat damit nichts zu tun. Das hat auch nichts mit homo digitalis oder homo oeconomicus zu tun, sondern schlicht und ergreifend mit der Dummheit der einzelnen Personen.
Da wird nicht mehr stehengeblieben und die Anzeigetafel mit den Hinweisen betrachtet, sondern das muss mit schrägem Blick im Vorbeigehen realisiert werden. Dann sind sie a) zu blöde es sich merken zu können und b) stoßen sie garantiert mit jemanden zusammen. Gut dass meine 120kg meistens eine Wand darstellen.
Die nächsten sind so auf ihr Handy fixiert, dass sie überhaupt nichts mehr mitbekommen. Vor ein paar Tagen war es nur der schnellen Reaktion ein LKW Fahrers zu verdanken, dass es an der sehr belebten, großen Kreuzung am Walther-Schreiber-Platz nicht zu einem größeren Unfall gekommen ist. Nur weil ein Vollkranker mit Blick auf Handy "vergisst", dass er eine große Kreuzung übergequert. Ich hoffe er muss für den Sachschaden aufkommen.
Doch am schlimmsten von allen sind die "Schlinger". Jegliche Art von Lebensmittel wird unterm Gehen verzehrt. Die fette Pizza genauso wie der tropfende Big Mäc oder die Thüringer mit Senf. Wie sagte ein Ex-Chef von mir, wenn wir in der Mittagspause beim Spaziergang solchen Typen begegnet sind, voller Abscheu: "Das ist doch barbarisch!" Recht hat er!
Die Aufzählung könnte ich noch lange fortsetzen, den Verfall der Sitten würde ich trotzdem nicht aufhalten und ich habe doch tatsächlich auch noch positive Sachen zum niederschreiben. Nach etwas längerer Abwesenheit habe ich meinen kleinen Elch mit neuem TÜV zurückbekommen. Isch llllliiiieeeebbbbeeee ihn.
Er hat immerhin schon mehr als 31 Jahre (das ist ja wie eine lady mit 75) auf dem Buckel und hat wie ich ein paar unvermeidliche Zipperlein und genau deswegen mag ich ihn. Dank zweier Freunde auch noch kaum Reparaturkosten.
Yooo dann stehen in allernächster Zeit zwei spannende Events vor der Tür. Beides anstrengend aber bestimmt super, auch wenn das Wetter heuer es eher nicht so gut mit uns meint. Das erste ist Routine, das zweite eine große Familienfeier und ich bin schon ganz neugierig. Der krönende Abschluss ist am 2. Tag ein Treffen mit meinem letzten Chef, obwohl :-) Soldat (Oberst a.D.) einer der feinsten und sympathischsten Menschen, die ich kenne. Ganz ohne Standesdünkel oder Allüren, sondern einfach nur ein herzensguter bairischer (die Schreibform ist mir lieber, weil erst König Ludwig der I hat die Neumodische eingeführt) Ehrenmann.
So und jetzt geht's an die Vorbereitung wichtiger Dinge wie z.B: ESSEN!
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Tagebuch von Peter Christerer Tagebuch von Peter Christerer
Ein Besuch, der ruhig öfters kommen darf.
KommentierenKommentare (0) lesen als MP3 hören? klick mich #2772019-09-26
So ein paar Tage Pause, obwohl genug Material für meine Blogs zur Verfügung stünde, mussten jetzt sein. Beim politischen Blog gäbe es genug, bei den Erinnerungen steht der nächste Beitrag vor der Vollendung und der Gewichtsblog wird eh jeden Tag aktualisiert. Dort stieg die Gewichtskurve stark nach oben und das lag zum Großteil an einem lieben Besuch aus der bayrischen Provinz München. Und weil in München grad d'Wiesn begonnen hat, sind wir gleich mal zum Alex und haben dort ein Paulaner Wiesnmärzen und ein paar Leckereien genossen.
Auf ein Foto bei unserem Besuch in Oranienburg haben wir verzichtet, da Herbert scharfsinnig feststellte: "Des schaugt ja aus wia as Schloß Nymphenburg". Nichts desto trotz war der Aufenthalt dort gut und ich fand sogar eine "echte" Metzgerei.

Allerdings ist die Stadt Bernau um einiges attraktiver wie uns der nächste Ausflug zeigte. Besonders die mittelalterliche Altstadt mit Teilen der originalen Stadtmauer und der riesige Park scheinen es Wert zu sein, genauer besichtigt zu werden. Herbert und ich mussten dann natürlich das schnuckelige "Heimatmuseum" besuchen, was treffender Weise im Henkerhaus untergebracht ist.

Darin befinden sich gar schauerliche Folterwerkzeuge und auch der Originalschädel des 2-fachen Giftmörders WINTER, der als letzter im Jahre 1795 gerädert wurde. Das Rad, welches ihm den Schädel eindrückte, war natürlich auch ausgestellt. Ansonsten war es eher überschaubar, aber doch interessant und für einen Euronen Eintritt durchaus erschwinglich.
Gestern abend gab es dann noch einen Abschiedstrank und do hod a Miad ausgschaut, da HerziBerti und seinen obligatorischen Finga hod er a wieda aufblitzn lassn.
Heute sans scho wieda zruck in da Provinz. Schee wars und des wird ned aas letzte Moi gwen sei.
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Der Countdown läuft, d'Wiesn kummt!
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Schon ist wieder ein Jahr vorbei und d'Wiesn (für Nichtbayern - das Oktoberfest) ruft. Obwohl wir ja eigentlich gar nicht wegen der Wiesn auf d'Wiesn gehen, sondern weil es bisher immer ein schönes, griabiges Zusammensein für ein paar Stunden war.
Menschen, die sich zum Teil seit vielen Jahren nicht mehr gesehen haben, sich aber seit ewigen Zeiten kennen. Dieses Jahr hoffe ich auf viele Besucher an unserem Tisch, weil mir die Erkrankung und vieles andere gezeigt haben, dass das Leben endlich ist und ruckzuck vorbei sein kann.

Letztes Jahr war soviel kommen und gehen an unserem Tisch, dass wir gar nicht mehr den obligatorischen Rundgang schafften. Das muss heuer anders werden. Der Herbert auf der Kugel (Medizinball) vom Teufelsrad, wie er durch die Arena schwebt, das wäre mein Traum. Doch da ist eher der Wunsch Vater des Gedankens, anstatt der Realität.

Dass aber auch Berlin schön sein kann - das habe ich schon oft festgestellt, eine reine Wasser- und Grünanlagenstadt und das mit annährend 4 Mio. Einwohner - habe ich dieser Tage bei einem Kurztrip nach Kladow Bezirk Spandau gesehen. Dort müssen Fans der bayrischen Bierbraukunst leben, denn der eine Biergarten führte Maisels und der andere König Ludwig Weißbier. Dort mit Blick auf den Hafen, das hatte schon was. Doch als wir dann während eines Spaziergangs einen Gutshof erreichten und diese Aussicht genießen durften, da war mir klar, dass das Schöne manchmal so nahe ist.
Die Ruhe, Harmonie und Ausgeglichenheit, luden förmlich zur Entspannung ein. Dort lässt man gerne die Seele baumeln.
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Tagebuch von Peter Christerer Tagebuch von Peter Christerer
Es war ein schöner Tag, der 09.09.2005
KommentierenKommentare (0) lesen als MP3 hören? klick mich #2752019-09-09
Ohne meinen "Erinnerungen" vorgreifen zu wollen fällt mir gerade jetzt, wie ich bei Dauerregen und frischen Temperaturen vor meinem PC sitze, der 09. September 2005 ein. Es war ein strahlender, sehr warmer Spätsommertag und ein ziemlich "ääääktschn" reicher. Es war der Tag meiner Hochzeit.
Seltsamerweise kann ich mich nicht mehr genau erinnern wann ich 2005 nach Berlin umzog, Christina war bereits 2004 umgezogen. Wir hatten gerade die Wohnung an der Gritzner Str. angemietet und das war auch gut so, um ein paar Übernachtungsmöglichkeiten für die Gäste aus München bereit zu stellen. Der Tag selbst begann schon aufregend, wie am sieht. Die leicht angespannte Körperhaltung war der Ungewissheit geschuldet, ob Roland die Braut rechtzeitig zum Rathaus Schmargendorf bringt.
Ob es schlechte Omen waren, dass der bestellte Fotograf nicht erschien und mir -tollpatschig wie ich nun einmal bin- vor Aufregung beim Anstecken der Ring runterfiel und deshalb die Ehe nicht so lange hielt? Aber davon wirklich erst in den Erinnerungen, dort bin ich immerhin schon im Jahr 1989.
All das tat der guten Laune und der herrlichen Stimmung keinen Abbruch. Nach der Trauung ging es zum Mittagstisch in das Restaurant Hundekehle, danach folgte eine kurzweilige 4-stündige Rundfahrt "romantische Brücken" mit dem Schiff auf den Berliner Gewässern. Den Abschluss bildete ein wunderbares Abendessen im Restaurant 5 Kontinente in Steglitz.
Beide Gaststätten existieren in dieser Form nicht mehr, genauso wie ich zu weit mehr als 50% der unten abgebildeten Personen keinen Kontakt mehr pflege. Aber so ist das Leben: Verstehen kann man es nur rückwärts, leben muss man es aber vorwärts. Was bleibt ist die Erinnerung an einen wunderschönen Tag.
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Tagebuch von Peter Christerer Tagebuch von Peter Christerer
Es läuft nicht rund
KommentierenKommentare (0) lesen als MP3 hören? klick mich #2742019-09-07
Die menschliche Psyche ist schon eine komische Konstruktion. Nicht dass ich besonderen Grund zum Optimismus haben sollte, aber zumindest waren die letzten Wochen überwiegend sonnig und kaum Ärger. Selbst längst vergessene Freunde aus Afrika melden sich und man merkt gar nicht, dass wir schon länger keinen Kontakt mehr hatten. Selbst mit Mingle sind zurzeit keine Wolken am Himmel, das ist ganz was Neues für mich.

Trotzdem ist sie urplötzlich dar, die kalte eiserne Kralle, die mich bei den Eiern packt und sich dann nach oben schleicht. Urplötzlich umschließt sie meine Brust und eine unerklärliche Angst erfasst mich. All die Dinge wie es wohl um meine wirtschaftliche Zukunft aussieht, ob meine gesundheitlichen Probleme weniger werden, ob die dämlichen Geister, die mich seit der Aktion meines Arbeitgebers verfolgen wieder verschwinden, all das quält mich. Da ist es auch keine große Hilfe, wenn der Psychomann sagt, dass er sich massiv Gedanken macht, wie wir die wieder vertreiben.

Es sind die Gedanken die mich überfallen, bevorzugt um 03:00h morgens, hurra ein neuer Tag beginnt. Gedanken wie dass 1 Zipperlein oder 2 im Alter ganz normal sind. Doch bei mir treten sie jetzt alle zur gleichen Zeit auf. Da denke ich mir schon was das werden soll, wenn ich noch älter werde. Ich habe 60 Jahre intensiv gelebt und keine Rücksicht weder auf andere noch auf mich genommen und wie sinngemäß Richard Burton sagte: Lieber die Sau raus lassen und früh den Abgang machen, als nie gelebt zu haben und alt werden. Denn dass sich das mal wieder in die richtige Richtung bewegt, wage ich zu bezweifeln.

Es sind die Gedanken, wenn ich eine Nachrichtensendung sehe mit all den Grausamkeiten rund um den Globus und -ohne es zu wollen- anfange zu flennen, wie ein kleiner Junge. Nur weil mir bei solchen Szenen (selbst in Spielfilmen oder so) sofort ein paar der Kinder einfallen, die ich während meiner Einsätze kennenlernte. Nicht umsonst war damals der Song von Cat Stevens ---> Sad Lisa mein Favorit um überhaupt in diesen fucking Ländern zu bleiben. Es tut nicht gut, wenn man zu viel Gewalt in seinem Leben hat.
Und das sind nur ein paar der Dinge die momentan im Oberstübchen rumtoben.

Was solls offensichtlich glaubt es bei meinem Auftreten ohnehin keiner, dass ich zurzeit antriebslos und lustlos bin. Ist auch gut so, denn wie sagte kürzlich ein alter Mann auf die Frage wie es ihm geht: "Ich sage nur noch gut, weil wenn ich schlecht sage, wechseln sie beim nächsten Treffen vorher die Straßenseite". Yooo so is es und deshalb lautet mein Spruch des Tages wie so häufig in der letzten Zeit: "Tomorrow is another day, hope and pray!"
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Tagebuch von Peter Christerer Tagebuch von Peter Christerer
Warum ich manche Menschen zurechtweise.
KommentierenKommentare (0) lesen als MP3 hören? klick mich #273 2019-08-28
In der letzten Zeit stelle ich immer öfter fest, dass mich Regelverstöße von fremden Menschen total nerven, obwohl es mich gar nicht betrifft oder gar behindert. Selbst wenn ich auf meinem Balkon sitze und auf der gegenüberliegenden Seite jemand mit dem Rad auf dem Gehweg fährt ärgert mich das so, dass ich häufig einen lautstarken Kommentar abgebe und auf die Straße verweise.
Auch wenn jemand (selbst wenn keine Kinder in der Nähe sind) bei Rot die Straße überquert, gebe ich meinen Senf ab. Und natürlich meine Lieblinge, die Smombies. Mittlerweile bin ich wieder so stabil, dass ich mich -wenn sie mit gesenktem Kopf auf das Handy starrend- in den Weg stelle und mich diebisch freue, wenn sie gegen eine 120kg Wand -in Form von mir- prallen. Um dann zynisch anzumerken: "Tja, wenn du geradeaus blicken würdest, würdest du sehen dass du nicht alleine auf der Welt bist".

In meiner 10-jährigen Erfahrungstour mit jungen, afrikanischen Frauen meist mit Kleinkindern, hatte ich niemals solche Anwandlungen. Deshalb versuchte ich das zu ergründen. Ist es der Altersstarrsinn? Mutiere ich zum Superspieser? Ist mir langweilig? Nöööö nachdem ich mir ein paar der vielen Bücher die ich zum Thema Psychologie und Hirnforschung las, in Erinnerung gerufen habe, stellte ich fest: Das ist ganz normal und betrifft nicht nur Alte oder Männer oder typisch Deutsche. Mag sein, dass sich die Spanier nicht über rote Ampeln aufregen, dafür haben sie andere Sachen, die sie ärgern.

Es geht auch nicht um belehren. Lernen tut niemand nach der Ansage etwas, denn der "Täter" weiß um seinen Verstoß. Es geht um Bestrafung. Und im Gegensatz zu der Meinung der meisten Psychologen, geht es mir schon besser, wenn ich meinen Frust losgeworden bin.
Bleibt die Frage warum ich (man) das mache? Ich denke es ist mittlerweile so, dass zu viele Menschen zu oft das Egoismuskonto überziehen. Solche Verstöße sind Verstöße gegen soziale Normen, gegen Gemeinschaftsregeln. Schon als kleine Kinder lernten die meisten unter uns, dass man ärgerlich werden muss, wenn jemand gegen diese Normen verstößt. Was für eine Art von Gesellschaftsleben ist es, wenn jeder die Gemeinschaftsregeln missachtet? Alle gehen bei Rot über die Straße, entsorgen den Müll, indem sie ihn aus dem Fenster werfen (geschah kürzlich 2x im Nachbarhaus), begehen Ladendiebstahl oder betrügen den Staat?

Jeder Mensch ist von Natur aus egoistisch. Was gibt es Egoistischeres als ein Baby? Und das ist auch gut so! Doch nach meiner Meinung handeln heute mächtig viele Menschen nur noch nach ihren Interessen und kümmern sich einen Dreck um soziale Normen. Hauptsache sie bekommen ohne Mühen das was SIE wollen. So wie der Typ der voll in ein frisch bepflanztes Beet einer Baumscheibe fährt, aussteigt, seinen Seitenspiegel einklappt und sich einen Dreck um die Frau schert, die das liebevoll bepflanz hat.
Nööö keinen Bock mehr darauf, solche Egomanen zu tolerieren!
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Tagebuch von Peter Christerer Tagebuch von Peter Christerer
Seltsam, wie bescheuert manche Frauen sind!
KommentierenKommentare (0) lesen als MP3 hören? klick mich #272 2019-08-27
Da wache ich wie gewöhnlich gegen 03:00h Uhr auf und begebe mich an meinen PC um meine verschiedenen Blogs zu warten und natürlich auch um das Buch der Lügen -auch Facebook bzw. Gesichtsbuch genannt- zu checken. Freudestrahlend teilt mir der Blechtrottel mit, dass irgendeine Tussi aus eine der Gruppen, in denen ich Mitglied bin, einen Beitrag zum Thema Emanzipation veröffentlicht hat. Ich kann nicht nachvollziehen, wieso ich gerade heute einen Anfall von Masochismus bekam, denn eigentlich bin ich ein überzeugter hedonistischer, chauvinistischer Macho. Also klick ich die Nachricht an und sehe als Erstes ein dem Titelbild ähnliches Foto. Eine -nach meinem Geschmack- sehr attraktive, sexy gekleidete Frau war von hinten zu sehen. Sie trug ein rotes kurzes Sommerkleid das auf der rechten Seite so weit hoch gerutscht war, dass ihre wohlgeformte Po-Backe zu sehen war. Daneben sinngemäß der Text: Wir Frauen sind emanzipiert! Wir kleiden uns wie wir wollen! Wir wollen nicht als sexuelles Freiwild angesehen werden!

Yooo so weit so gut. Dazu möchte ich der Superemanze folgendes (geklaut von Georg Danzer) mitteilen: "Hupf in Gatsch und schlag a Wölln, aber dua mi ned quöln!" Natürlich ist mir rational klar, dass deswegen die Frau nicht sexuell belästigt werden darf. Doch mindestens zwei Dinge sind auch klar:
1. So gerne wir es auch hätten, bei all unserer Intelligenz, evolutionstechnisch sind gerade mal 17 Sekunden vergangen im Zeitalter des Homo sapiens. Und rationales Denken hin oder her, die grauen Zellen im Sektor Evolution signalisieren bei so einem Anblick jedem hetero sexuellen Mann sofort: Empfängnisbereite willige Frau, hingehen das Ding reinstecken und sich fortpflanzen. Egal ob das physisch möglich ist oder nicht. Deshalb werden viele Männer versuchen dem Wunsch des Oberstübchens Folge zu leisten.
2. Auch wieder Rechtslage und zivilisiertes Verhalten hin oder her, wir (zumindest in Berlin) leben nun mal in einer Gesellschaft mit vielen Ethnien. Das sollte selbst eine verblendete dämliche Kelly wie die Beitragschreiberin schon realisiert haben. In etlichen dieser Kulturen hat die Frau einen Stellenwert niedriger als ein Tier. Für die etwas Primitiveren unter diesen Menschen ist das eine klare Aufforderung zum Sex, notfalls mit Gewalt. Bildlich gesprochen ist es, wie wenn einem hungrigen Kampfhund ein fettes Stück Fleisch vor die Nase gehalten wird und ihm gesagt wird, er darf nicht reinbeißen. Ich würde mich nicht darauf verlassen wollen. Um es ganz klar zu sagen: Die Täter gehören vor Gericht und bestraft! Doch diesen kranken Feministinnen würde ich auch gleich noch einige Stockhiebe mitgeben. Denn bei aller Bestrafung wird das den Opfern weder physisch noch psychisch viel helfen.

Doch den Hammer warum ich so wütend bin, lieferte diese Tussi, die Männer wahrscheinlich nur vom Hörensagen kennt, danach. Einige Kommentare gab es schon und darunter postete ein Mann ein Bild mit einem Mann der mit freiem Oberkörper und einer gewaltigen Wampe auf einem Motorroller saß und schrieb dazu, dass es nicht nur immer um Frauen geht, sondern es auch Männer satt haben, als Sexualobjekt betrachtet zu werden.
Darauf erdreistet sich die dämliche Kuh zu schreiben, dass es verboten gehört sich so in der Öffentlichkeit zu zeigen. Das sei eine Beleidigung für zivilisierte Menschen und sollte bestraft werden. Im folgenden Dialog merkte man, dass sie es Ernst meinte. Yooo das war der Moment an dem ich ernsthaft an einen Wechsel von hetero zu A-sexuell nachdachte. Als ich später den Beitrag kommentieren wollte, war er schon zurückgezogen worden. Liebe Frauen und ich meine nicht die frigiden Feministinnen unter euch. Zieht euch an wie ihr wollt, schminkt euch wie ihr wollt, aber verkauft uns nicht die gequirlte Kacke, dass ihr das nur für euch macht. Ihr zwängt euch in die Strechhose damit der Arsch nach oben geht, wackelt auf high heels dass jeder Orthopäde Hurra schreit, kauft euch Wonderbra (noch schlimmer, wenn erst mal Silikon im Spiel ist!), damit der Vorbau nach etwas aussieht und ihr klatscht euch kiloweise Chemie in die Fresse, damit ihr der Männerwelt gefallt und hofft, dass jeder Kerl "wow, was für ein Gerät" schreit. Doch Mädels denkt daran im Schlafzimmer sehen wir, wenn der Po die Waden streichelt und die Falten im Gesicht verschwinden, weil die Titten auf der Kniescheibe aufschlagen. Doch auch hier ist meine Erfahrung, dafür interessiert sich der Dude erst am nächsten Tag, wenn du zum Frühstück bleiben darfst.

So später schreibe ich den Beitrag den ich eigentlich schreiben wollte. Aber erst nach dem Radfahren, denn zuerst möchte ich in einem schönen Park frühstücken, nachdem gestern mein Lieblingstürke im Berliner Rotlichtbezirk an der Reihe war.
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